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Industrielle AM

Toolcraft ergänzt Metalldruck um Farsoon FS722 mit acht Lasern

Toolcraft setzt auf zusätzliche Kapazität für Metall-Additive-Manufacturing: Das Unternehmen nimmt eine Farsoon FS722 in Betrieb. Die Anlage soll größere Metallbauteile und Serienfertigung ermöglichen. Als Gründe nennt Toolcraft eine positive Auftragslage sowie gestiegene Kundenanforderungen an Bauteilmaße und Fertigungsvolumen. Die FS722 arbeitet im Laser-Pulverbettverfahren, bei dem Metallpulver Schicht für Schicht mit einem Laser aufgeschmolzen wird. Angaben zu Investitionssumme oder Liefertermin liegen im Bericht nicht vor.

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Wirtschaft

Precision Resource eröffnet zwei US-Standorte für Metalldruck mit 3D-Systems-Anlagen

Der US-Fertigungsspezialist Precision Resource richtet an den Standorten Huntington Beach in Kalifornien und Shelton in Connecticut zwei zusätzliche Werke für additive Fertigung ein, die mit Druckern von 3D Systems ausgestattet werden. Geplant sind neue Druckanlagen, eine eigene Wärmebehandlung und zusätzliche Kapazitäten für die Präzisionszerspanung. Ziel ist ein durchgängigerer Weg vom gedruckten Rohteil zum fertigen Bauteil für kommerzielle Kunden und die Verteidigungsindustrie. Der Betrieb soll in den Werken im Lauf des ersten Quartals 2027 starten. Angaben zur Anzahl der Anlagen oder zum Investitionsvolumen liegen nicht vor.

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Industrielle AM

Instruct3D koppelt Prozessüberwachung mit Prognosemodellen im Metalldruck

Instruct3D will die Qualitätssicherung im Metall-3D-Druck stärker mit der Prozessentwicklung verbinden. Nach der Konferenz ICAM 2026 in Orlando hat das Unternehmen dafür seine Software AdditiveOS vorgestellt. Laut Bericht sollen Messwerte aus laufenden Fertigungsaufträgen erfasst, mit physikalischen Modellen verglichen und für spätere Aufträge nutzbar gemacht werden. Weitere Angaben zu Funktionsumfang, Kunden oder Verfügbarkeit enthält der kurze Bericht nicht. Ziel des Ansatzes ist eine gleichbleibende Prozessqualität in der additiven Fertigung von Metallen.

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Luftfahrt und Verteidigung

Kratos ergänzt Großformat-Metalldrucker AMCM M 8K für Hyperschallprojekte

Das US-Rüstungstechnikunternehmen Kratos hat einen Metalldrucker des Typs AMCM M 8K erworben. Die Anlage soll an einem Standort in Odon im US-Bundesstaat Indiana aufgestellt werden. Ziel ist es, die Kapazitäten für große Metallbauteile auszubauen, vor allem für Entwicklungs- und Testprogramme in der Hyperschalltechnik. Der Bericht beschreibt die Maschine als großformatiges System. Weitere technische Angaben wie Bauraum oder Prozessdetails liegen im vorliegenden Auszug nicht vor.

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Industrielle AM

Phase3D stellt neue Fringe-Inspection-Hardware für Metall-Pulverbettverfahren vor

Phase3D hat die nächste Generation seiner Fringe-Inspection-Reihe vorgestellt, eine Hardware, die speziell für die Prüfung von Bauteilen aus dem Laser-Pulverbettschmelzen entwickelt wurde. Laut Ankündigung steckt in dem Produkt ein Entwicklungsprojekt über mehrere Jahre. Beim Laser-Pulverbettschmelzen schmilzt ein Laser Metallpulver Schicht für Schicht auf, weshalb Prüfsysteme für Qualitätsingenieure und Fertigungsverantwortliche in der additiven Fertigung von unmittelbarem Interesse sind. Weitere technische Daten, Preise oder Liefertermine nennt die Quelle nicht.

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Industrielle AM

Solukon stellt SFM-AT850 zur Entpulverung großer Metallbauteile vor

Solukon hat die SFM-AT850 vorgestellt, eine Anlage zur Entpulverung großer Metallbauteile aus der additiven Fertigung. Das Unternehmen reagiert damit auf die wachsende Nachfrage nach großformatigem Metalldruck, bei dem das Entfernen von anhaftendem Pulver an komplexen Bauteilen zum Engpass werden kann. Laut Bericht erhöht die Anlage die Kapazität deutlich. Angaben zu Durchsatz, Abmessungen oder Preis enthält die Quelle nicht, weshalb diese Punkte offen bleiben. Die Entpulverung ist ein Nachbearbeitungsschritt, der die Planung der Produktion beeinflusst, weil er bestimmt, wie zügig große Bauaufträge aus der Baukammer entnommen und für die nächste Stufe gereinigt werden können.

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Forschung

Finnische Hochschule untersucht Metalldruck mit mehreren Werkstoffen im AM4Plasma-Projekt

Eine finnische Hochschule untersucht den additiven Metalldruck mit mehreren Werkstoffen, wobei ein Verfahren mit Beschichtermechanik betrachtet wird. Die Arbeiten werden über das EUREKA-Netzwerk und das Projekt AM4Plasma finanziert. Ziel des Projekts ist laut Bericht die Entwicklung einer neuen Generation von Plasmagerät-Hardware. Die Quellen nennen keine Angaben zur Maschinenauslegung, zu Werkstoffen, Zeitplan oder Budget. Die Arbeit befindet sich in einem frühen Forschungsstadium, der Nutzen für Industrieanwender ist offen.

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