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Nachrichten zur additiven Fertigung und europäische Preise, mit unabhängigem Expertenkommentar

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Kosten und Wirtschaftlichkeit

Analysen von Svetozar Kolesar (auf Englisch)

Neueste Nachrichten

Industrielle AM

Prager Feuerwehr druckt Ausrüstung für die Wache selbst auf Prusa CORE One L

Die Berufsfeuerwehr Prag betreibt auf ihrer Hauptwache einen Prusa CORE One L und fertigt Halterungen, Schutzteile und Werkzeugträger vor Ort. Laut Prusa kosten Eigenfertigungen etwa für Helmhalterungen 90 bis 95 Prozent weniger als Originalteile des Herstellers. Der offline betreibbare Drucker passt zudem zu den tschechischen Cybersicherheitsvorgaben für Behörden.

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Wirtschaft

Reshoring schafft Optionen für Käufer: Wer bezahlt die Bereitschaft der AM-Anbieter?

Eine Analyse der US-Reshoring-Daten kommt zu dem Schluss, dass Kunden die Möglichkeit zur heimischen Fertigung womöglich höher bewerten als die feste Zusage dazu. Dienstleister tragen die Kosten der Einsatzbereitschaft, die Käufer behalten die Flexibilität. Private-Equity-Zukäufe und gemischte Ergebnisse bei Protolabs und Xometry zeigen, wohin das Geld fließt.

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Desktop 3D-Druck

Test: Formlabs Form Studio 1 bringt Harzdrucker für 699 Dollar mit Fokus auf eigene Harze

Ein Test von Tom's Hardware zum Formlabs Form Studio 1, dem ersten Harzdrucker von Formlabs für Endverbraucher, lobt den Druck ohne Aufsicht, den großen Touchscreen und die Harzkartusche. Der Drucker startet bei 699 US-Dollar und ist auf die eigenen Alpha-Harze ausgelegt, ein offener Materialmodus erlaubt Fremdharze mit zusätzlicher Kalibrierung. Als Schwäche nennt der Tester die etwas wackelige Haube.

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Industrielle AM

Scrap Labs plant Desktop-Metalldrucker, der größtenteils aus FDM-Teilen besteht

Das US-Startup Scrap Labs entwickelt den Scrap 1, einen Desktop-Drucker für das Laser-Pulverbettschmelzen (LPBF), dessen Aufbau fast vollständig aus FDM-gedruckten Bauteilen besteht. Industrielle LPBF-Anlagen kosten meist sechsstellige Beträge und benötigen einen eigenen Raum, was das Unternehmen vermeiden will. Der Bericht nennt einen Einstiegspreis, der verfügbare Text bricht jedoch vor der Zahl ab.

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Industrielle AM

Acht Gründe für die additive Fertigung als Ergänzung zu klassischen Verfahren

Ein Beitrag von 3Dnatives nennt acht Gründe, warum die additive Fertigung klassische Produktionsverfahren ergänzen statt ersetzen kann. Ausgangspunkt ist, dass Hersteller neue Werkzeuge vor allem einführen, um die Effizienz zu steigern und im anspruchsvollen globalen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben. Verfügbar ist nur der Beginn des Textes, die einzelnen Argumente werden daher hier nicht behandelt.

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Desktop 3D-Druck

Test: Prusa CORE One+ INDX druckt schneller und mit weniger Abfall als Bambu H2C

Tom's Hardware hat den Prusa CORE One+ INDX getestet, einen gemeinsam mit Bondtech entwickelten Desktop-Toolchanger mit induktiv beheizten Werkzeugköpfen und ohne Prime Tower. Im Vergleichsdruck gegen den Bambu Lab H2C war er fast neun Stunden früher fertig, erzeugte rund 84 g weniger Abfall und druckte drei Farben mehr. Komplettgeräte kosten 1.699 bis 2.119 US-Dollar.

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Industrielle AM

Stratasys bringt F870 für große FDM-Bauteile, Toyota und Rivian testen früh

Stratasys hat mit der F870 ein großformatiges FDM-System mit vollständig beheizter Kammer vorgestellt, das für Werkzeuge, Vorrichtungen und produktionsnahe Teile in der Fertigung gedacht ist. Toyota Production Engineering in Kentucky und Rivian in Michigan prüfen Geräte vor der kommerziellen Verfügbarkeit. Gezeigt wird die Maschine auf der IMTS 2026 in Chicago vom 14. bis 19. September.

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Desktop 3D-Druck

Prusa bringt XL, Core One und Core One L als Generation 2 mit "+"

Prusa Research rüstet XL, Core One und Core One L auf zweite Generationen mit "+" auf. Alle Modelle erhalten einen Düsenabstreifer und feinere Riemen. Aktuell verkaufte Geräte werden bereits damit ausgeliefert, offene Bestellungen umgestellt, ohne Preiserhöhung. Nachrüstsätze für Bestandskunden sollen bis September im Webshop erscheinen.

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Desktop 3D-Druck

Koobz baut Druckerfarm mit Bambu Lab für TPU-Schuhe auf Abruf in Kalifornien aus

Koobz, ein US-Hersteller für Schuhe auf Abruf, fertigt auf einer Flotte von Bambu-Lab-Druckern, vor allem der Serie H2D, komplette Schuhe aus TPU. Laut einer Fallstudie von Bambu Lab wuchs die Flotte von etwa 50 auf rund 100 Geräte, bis Ende 2026 sind mehr als 500 geplant. Das Unternehmen gibt an, ohne Werkzeuge auszukommen und mit Fabriken im Ausland bei den Kosten mithalten zu können.

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