How to choose a technology for industrial 3D printing
Most companies get the choice of industrial 3D printing technology wrong, not for lack of good options, but because they decide in the wrong order. The five...
Nachrichten zur additiven Fertigung und europäische Preise, mit unabhängigem Expertenkommentar
Themen
Most companies get the choice of industrial 3D printing technology wrong, not for lack of good options, but because they decide in the wrong order. The five...
Additive manufacturing rarely fails because of the machine today. It fails because nobody in the company understands design, materials, process, quality and...
What additive manufacturing really looks like in Serbia, Bosnia and Herzegovina, Montenegro, North Macedonia and Kosovo. A view from more than ten years of...
Maschinenbaustudierende der Hochschule Bielefeld (HSBI) am Campus Minden haben einen Fahrradhelm-Prototyp mit bionisch inspirierter Dämpfungsstruktur entwickelt. Sie untersuchten, wie natürliche Geometrien aus Knochen oder Schildkrötenpanzern Belastungen aufnehmen, und gingen von Waben-, Baum- und Voronoi-Strukturen aus. Der Helm entstand im Praxisprojekt Angewandte Wissenschaft und wurde im 3D-Druck gefertigt.
Die Berufsfeuerwehr Prag betreibt auf ihrer Hauptwache einen Prusa CORE One L und fertigt Halterungen, Schutzteile und Werkzeugträger vor Ort. Laut Prusa kosten Eigenfertigungen etwa für Helmhalterungen 90 bis 95 Prozent weniger als Originalteile des Herstellers. Der offline betreibbare Drucker passt zudem zu den tschechischen Cybersicherheitsvorgaben für Behörden.
EOS und das brasilianische Raumfahrt-Startup BIZU Space kooperieren beim additiven Fertigen von Metallbauteilen. Die Ingenieure von BIZU Space erhalten über die Additive Minds Academy eine Schulung in Design for Additive Manufacturing sowie Unterstützung durch Fachleute von EOS Additive Minds. Das Unternehmen entwickelt Antriebstechnik für eine in Brasilien privat entwickelte Orbitalrakete.
Das Additive Manufacturing CRC (AMCRC) hat in Adelaide sein Additive Manufacturing Forum 2026 mit rund 200 Teilnehmern veranstaltet. Die Diskussionen kamen zum Schluss, dass Australien gut forscht, aber mehr kommerzialisieren muss. Dafür braucht es klarere Nachfragesignale der Regierung und mehr lokale Industriekapazität, etwa bei Pulver. Hintergrund sind die U-Boot-Pläne und eine schwächelnde Industriebasis.
Die Universität Innsbruck hat eine Calibur3 von Wayland Additive installiert, ein Elektronenstrahl-Pulverbettsystem, finanziert von der Forschungsförderungsgesellschaft FFG. Die Forschenden wollen damit Prozesse und Werkstoffe entwickeln, vor allem für schwierige Hochtemperaturlegierungen. Laut Universität ist es die erste Maschine dieser neuen PBF-EB-Generation in Österreich.
Ein regionaler Standort des australischen Forschungsverbunds AMCRC für additive Fertigung ist in Südaustralien in Betrieb gegangen. Die Einrichtung befindet sich auf dem Tonsley-Campus der Flinders University und wird von der Landesregierung unterstützt. Ziel ist es, produzierenden Betrieben einen einfacheren Weg zu Forschungsergebnissen, Fachwissen und gemeinsamen Entwicklungsvorhaben im Bereich der additiven Fertigung zu eröffnen. Angaben zu Budget, Personal, Ausstattung oder Zeitplan enthält die Quelle nicht. Der Standort ergänzt das nationale Netzwerk des AMCRC um einen regionalen Knotenpunkt, der die Industrie vor Ort beim Einsatz der Technologie unterstützen soll.
3Dnatives, HP Additive Manufacturing Solutions und der HP-Partner Druckerfachmann veranstalten am Dienstag, 27. Oktober, von 10:00 bis 11:00 Uhr ein Webinar. Es geht um den industriellen MJF-Druck in der Orthopädietechnik und darum, wie sich patientenspezifische Versorgung beschleunigen lässt. Die Veranstalter richten sich an Unternehmen, für die Platzbedarf, Budget oder manueller Aufwand bislang Hürden waren.