Case studies, five projects bringing 3D printing into industry
Five real projects in maintenance, product development and education. Spare parts in 24 to 48 hours instead of 4 to 6 weeks, iterations in one day instead of 2 to 3 weeks.
Nachrichten zur additiven Fertigung und europäische Preise, mit unabhängigem Expertenkommentar
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Five real projects in maintenance, product development and education. Spare parts in 24 to 48 hours instead of 4 to 6 weeks, iterations in one day instead of 2 to 3 weeks.
BMW, Hyundai, Kia, Volkswagen, GM, Ford, Daimler Buses, Porsche, Toyota and Honda are building their own additive manufacturing. What it means for...
When no drawing exists for a part, reverse engineering is the way to a CAD model. What the process from scan to new part looks like, which scanning method to use when, what is legally allowed, and how 3D scanning checks a printed part.
Die Berufsfeuerwehr Prag betreibt auf ihrer Hauptwache einen Prusa CORE One L und fertigt Halterungen, Schutzteile und Werkzeugträger vor Ort. Laut Prusa kosten Eigenfertigungen etwa für Helmhalterungen 90 bis 95 Prozent weniger als Originalteile des Herstellers. Der offline betreibbare Drucker passt zudem zu den tschechischen Cybersicherheitsvorgaben für Behörden.
Das Youngstown Innovation Hub for Aerospace & Defense in Ohio sucht US-Firmen, die Komponenten und Fertigungsleistungen für kleine unbemannte Luftfahrzeugsysteme (sUAS) liefern können. Die Initiative wird vom National Center for Defense Manufacturing and Machining (NCDMM) betreut und richtet sich vor allem an Betriebe aus Ohio. Auch Dienstleister mit additiven Verfahren kommen grundsätzlich in Frage, wenn sie die geforderten Qualitäts- und Zertifizierungsstandards erfüllen. Für die Branche zeigt der Aufruf, dass US-Drohnenlieferketten regionale Fertigungskapazitäten suchen und additive Produktion Teil des Angebots sein kann. Der Teaser nennt weder Frist, Budget noch Stückzahlen, Details sollten direkt beim NCDMM erfragt werden.
Eine Analyse der US-Reshoring-Daten kommt zu dem Schluss, dass Kunden die Möglichkeit zur heimischen Fertigung womöglich höher bewerten als die feste Zusage dazu. Dienstleister tragen die Kosten der Einsatzbereitschaft, die Käufer behalten die Flexibilität. Private-Equity-Zukäufe und gemischte Ergebnisse bei Protolabs und Xometry zeigen, wohin das Geld fließt.